„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“
Was wir lernenWer eine Selbstverständlichkeit in Frage stellt, verschiebt, was überhaupt möglich ist.
Sechs Stationen. Hunderte Beiträge. Alles digitalisiert.
„Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.“
Was wir lernenWer eine Selbstverständlichkeit in Frage stellt, verschiebt, was überhaupt möglich ist.
Gründete nach dem Krieg eine Hochschule statt eines Denkmals.
Was wir lernenZukunft gestalten heißt bauen statt gedenken. Wer etwas verändern will, schafft einen Ort dafür.
Seine Bildsprache für 1972 zeigte ein anderes, heiteres Deutschland.
Was wir lernenEin gutes Zukunftsbild muss man nicht erklären. Man muss es benutzen können.
Der Raum folgt drei wissenschaftlichen Ebenen, wie man sich Zukunft nähern kann.

Megatrends als Kompass, Signale als Wegmarken. Farblich einander zugeordnet.
Ulm 2050 wird nicht aus einer Perspektive gebaut. Die Brillen helfen beim Hineinversetzen.

Welche unvorhersehbaren Ereignisse hätten große Auswirkungen auf Ulm?

Was wollen wir bewahren? Was darf bis 2050 auf keinen Fall verloren gehen?
Die Zukunft wird sofort lokal gedacht. Karlstraße, Weststadt, Müllabfuhr.
Punkt antippen.
Freiheit und Zusammenhalt tragen das Bild. Automatisierung fast nicht.
Geschätzte Verteilung, visuell ausgewertet.
Für Ulm zählen soziale Qualitäten: höflicher, fröhlicher, offener.
Niemand will ein Gebäude retten. Die Menschen wollen einander retten.
Nur eine Frage bündelt sich. Der Rest ist bewusst differenziert.
Grün, autoarm, bezahlbar, gemeinschaftlich.
„Nicht nur Co-Existenz, sondern Gemeinschaft!“
Zurück zur Übersicht